Deshalb biete ich kein Wordpress an!

WP wurde für Web-Blogs programmiert…

WordPress ist das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Webseiten mit ca. 50% Anteil an allen CMS bzw. 32% Anteil aller Websites. Es hat sich daher eine große Peripherie an WebAgenturen und Plugin Entwicklern generiert, die daran verdienen.

CMS -- alles per Klick selber machen.

Als Blogging System für Blogger, also Menschen die oft und regelmäßig Artikel ins Netz stellen ist WP wunderbar. WebAgenturen die WP als WebSeite für dieverse Angebote anbieten, bedienen allerdings oft gezielt den Wunsch vieler Kunden Inhalte selber ändern zu können - mit dem Hintergedanken teure Agenturstunden nicht bezahlen zu müssen, falls Änderungen gewünscht sind. Schließlich hat WP ja ein Content Management System.

In der Realität sieht das dann ganz anders aus.

Die meisten Kunden sind schlicht überfordert das CMS zu bedienen, lassen es dann lieber bleiben oder richten womöglich mehr Schaden denn Nutzen an.

Um Änderungen am Inhalt der Site vorzunehmen, müssen Sie sich beim Dashboard-CMS anmelden und durch die entsprechenden Menüs und Einstellungsfelder hangeln, um den Inhalt und die Plugins der Beiträge zu ändern und optimieren. Schon für computeraffine Menschen nicht unkompliziert.

Änderungen am Layout oder der Struktur sind noch viel umfangreicher und kompliziert. Plugins - evt. davon einige kostenpflichtige, sind dann nicht mehr passend, müssen geändert werden etc. etc.

Oft wurde vom Kunden auch der Wunsch oder die Notwendigkeit etwas auf der WebSeite zu ändern einfach überschätzt und/oder vom ‚Tagesgeschäft‘ auf der Prioritätenliste nach hinten verschoben. Nach einiger Zeit, Frust und je nach Notwendigkeit ist dann doch wieder die WP-Agentur der Ansprechpartner.

Ich biete kein Wordpress weil dieses System einige Nachteile hat:

WP basierte Seiten kann der/die Fachmann(frau) oft schon auf den zweiten Blick ausfindig machen. Sie habe oft Ähnlichkeiten da es sich vielfach um vorgegebene kostenlose ‚Templates‘ handelt. (auch ein Werbeargument, Kosten für Designer fallen nicht an)

Der sog. Overhead an Programmiercode ist wegen des - oft überflüssigen CMS und der verwendeten alten Scriptsprache php, enorm. Oft hat er 3-4 mal des nötigen Umfanges der von mir programmierten WebSeiten. Dadurch wird der Seitenaufbau - speziell bei langsamen Internet-Verbindungen sehr verzögert. Nicht nur Google liebt schnellen Seitenaufbau, auch der User wenn er/sie mit dem Smartphone surfen. Speedtests bei Google PageSpeed Insights mit WP Seiten sind bezeichnend.

Aber es gibt noch mehr Nachteile:

Die SuchmaschinenOptimierung ist nicht einfach. Zwar gibt es (wie immer..) Plugins. Aber diese sind oft nicht ausreichend für gute Ergebnisse. Und dann wird es wieder kompliziert und teuer.

Sicherheitslücken.

Ein beachtlicher Teil der Einträge in die Logs meiner Server sind Einbruchsversuche für WP Seiten. WordPress, eines der beliebtesten Content-Management-Systeme der Welt, macht auf die zahlreichen Sicherheitslücken aufmerksam, für die WordPress-Websiten anfällig sind:

  • Brute-Force-Angriffe
  • SQL-Injektionen
  • Cross-Site-Scripting
  • Malware

Updates und Inkompatibilitäten

Obwohl die Updates in der Regel mit nur einem Klick ausgeführt werden, sind WordPress Core- und Plugin-Updates dafür berüchtigt, wichtige Änderungen einzuführen ohne auf anderes Rücksicht zu nehmen. Alles andere als vorteilhaft.

Diese oben genannten Probleme möchte ich meinen Kunden (und auch mir) nicht zumuten.

Ich biete bewährte Verfahren und Programmiersprachen an.

Meine Werkzeuge sind:

  • Eine bedarfsgerechte Beratung
  • Kundengerechte Bedienbarkeit nach Notwendigkeit.
  • Anpassbare Pflege Abos
  • Sauberer, sehr schneller, standarisierter Code
  • Händische Suchmaschinen Optimerung
  • Das flexible Ruby on Rails, schlank, agil und sicher.
  • VueJs bzw. Nuxt für dynamische Javascript basierte WebApplikationen.